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DIY – Selbst Pornofilme drehen – Tutorial Teil 3 – Framerate und Shutterspeed

How To – gute Pornofilme auch als Amateur produzieren

Weiter geht´s mit Teil 3 des Tutorials rund um Pornofilme. Auch hier wird´s nochmal technisch, weil korrekt eingesetzte Technik eben die Grundlage jedes Pornofilmes ist. Ich zeige dir die Aspekte der Frameraten und Shutterspeed von der Aufnahme bis zum Zuseher sowie die Probleme mit Formatwandlung für Computermonitore. Wenn du direkt über eine Suchmaschine hier gelandet bist – los geht´s hier mit Teil 1 meines Porno Seminares.

Früher liefen Pornofilme auf der Flimmerkiste

… weil der langsame Bildaufbau (durch die fluoreszierende Leuchtschicht) sowie die Bildwiederholrate bei alten Röhrenfernsehern den Begriff „Flimmerkiste“ geprägt haben.
Aber auch im digitalen Zeitalter ist dein Porno vor Flimmern und anderen unschönen Bildfehlern nicht sicher. Der häufigste Grund warum bei der Aufnahme Bildfehler wie laufende weiße Horizontalstreifen entstehen ist, wenn die Bildrate (= Framerate) und vorallem Belichtungszeit (= Shutterspeed) der Kamera nicht mit der Netzfrequenz der Beleuchtung übereinstimmt. Auch hier nochmal der Verweis auf Teil 1 des gesamten Tutorials.

Das hat folgenden Hintergrund:
Die üblichen Haushaltsstromnetze werden mit Wechselstrom betrieben. Wechselstrom bedeutet, dass die Stromrichtung kontinuierlich gewechselt wird, sich also umkehrt. D.h. die Spannung steigt bis zum positiven Maximalwert (sinusförmig) an, um dann ebenso bis Null abzufallen und in die Gegenrichtung (negativ) auszuschlagen. Beide Halbwellen (negativ & positiv) zusammen bilden eine Periode.
Die Häufigkeit dieser Perioden (auch Schwingungen genannt) wird in Herz (Hz) gemessen & angegeben, was die Anzahl der Perioden pro Sekunde bedeutet. Dies ist die sogenannte Frequenz.

Das europäische Stromnetz wird mit einer Frequenz von 50 Hz betrieben. Das heißt, ein Leuchtmittel am 50 Hz Netz betrieben „geht 100x pro Sekunde an und aus“. Das menschliche Auge nimmt das aber aufgrund der „hohen Geschwindigkeit der Wechsel“ (= der Frequenz) nicht wahr. Bei Leuchtstofflampen und LED-Lampen kann ein ähnlicher Effekt auftreten, je nachdem wie viel oder wenig davon von der Treiber-Elektronik der Leuchten ausgefiltert wird.
Nun kannst du dir selbst denken, dass bei Aufnahmen mit 60 Bilder pro Sekunde und einer 100x pro Sekunde „an- & ausgehenden“ Lichtquelle etwas nicht zusammen passt. Es können sich dann nämlich Effekte ähnlich denen ergeben, wenn Räder oder Propeller im Video rückwärts zu laufen scheinen. Nur das in diesem Fall helle & dunkle horizontale Streifen von oben nach unten durchs Bild laufen (wenn deine Kamera den Chip in Zeilen von oben nach unten ausliest – sonst halt entsprechend in einer anderen Richtung). Verstärkt werden kann dieser Effekt von gedimmten Lichtquellen.
Leider sind diese Bildfehler auch nicht mit Sicherheit im Sucher oder Display der Kamera während der Aufnahmen erkennbar. Die bösen Überraschungen kommen meist dann, wenn die Pornoszene lange vorbei ist und man seine Pornoszenen danach in voller Bildgröße am Computer ansieht.

Warum gibt es dann die unterschiedlichen Framerate Einstellungen in Videokameras – die auch für Pornos wichtig sind?

Da das heutzutage eigentlich keinen augenscheinlichen Sinn mehr macht in 50 & 60 Bilder zu unterscheiden bzw. diese Einstellungen anzubieten, ist für die Erklärung ein kleiner Ausflug in die Historie nötig.
Der Zeilenaufbau bei alten Röhrenfernsehern wurde zumeist über die Netzfrequenz getriggert. Mit jeder Periode wurde der bilderzeugende Elektronenstrahl „auf die Reise geschickt“. Das ergab dann bei 50 Hz eben genau 50 Halbbilder (PAL-System/Europa). Die gleichzeitige mögliche Menge an zu übertragenden Daten (= Bildinhalten) wurde von der analogen Bandbreite begrenzt. Auch aus diesem und anderen Gründen wurde ein Bild in 2 Halbbilder aufgeteilt, welche nacheinander übertragen & wiedergegeben wurden. Die Trägheit des menschlichen Auges setzt diese 50 Halbbilder zu 25 fortlaufenden Einzelbildern zusammen. Flimmerkiste halt…
In Amerika hat das Stromnetz aber eine Frequenz von 60 Hz. Analog dazu wurden in Amerika in alten TV-Geräten 60 Halbbilder erzeugt (NTSC-System). Es gibt aber abgesehen davon noch andere Unterschiede zwischen PAL <> NTSC.
Jedenfalls haben sich diese Unterschiede aus der Historie heraus bis heute erhalten. Auch und vor allem deshalb, weil das was ich oben über mögliche Probleme beim Zusammenhang Framerate/Shutterspeed <> Lichtfrequenz geschrieben habe, gilt ja in beide Richtungen.
Europäer können am 50 Hz Stromnetz Probleme mit 60 fps (frames per second = Bilder pro Sekunde) und einer dazu passenden Belichtungszeit bekommen, aber natürlich auch umgekehrt. Wenn beispielsweise in Ländern mit 60 Hz Stromnetz bei 50 fps und entsprechendem Shutterspeed aufgenommen wird, ist dadurch die Gefahr von Bildfehlern ebenso gegeben.
Denn ebenso verhält es sich mit den Belichtungszeiten/Shutterspeed. Eine 1/60 Sekunde Belichtungszeit bei einer Framerate von 50p kann große Probleme (z.B. Flimmern) verursachen. Ebenso andere, ungerade (also nicht glatt durch die Framerate teilbare) Belichtungszeiten.

Alle diese Überlegungen sind natürlich überflüssig, wenn du mit professionellem (= flickerfreiem) Video-Licht drehst und das deine einzigen Lichtquellen sind. Denn gute Videoleuchten sind so ausgelegt & von der Elektronik her gebaut, dass sie kein Flimmern erzeugen. Aber Achtung – meistens ist dort wo besonders groß „Profi“ draufsteht genau das Gegenteil drin!

Gibt es die ideale Porno Framerate?

Klares… NEIN!
Denn erstens gibt es Outdoor mit der Sonne (und ggf. Reflektoren) als alleinige Lichtquelle diese Probleme naturgemäß nicht.
Zweitens ist eine heutzutage oft genutzte Bildwiederholfrequenz auf Computermonitoren 60 Hz!

Aufgrund des vorherrschenden Ausspielweges via Computer zum Konsumenten, wäre eigentlich 30/60 fps die angesagte Aufnahme-Framerate auch für Pornovideos. Für eine Aufnahme in europäischem Kunstlicht (also in Innenräumen, wo ja der Großteil an Pornofilmen entsteht) aber wieder 25/50 fps. Um also abschätzen zu können was nun das geringere Übel ist, muss wieder etwas Hintergrundwissen her. Denn im Nachhinein (also im Schnittprogramm = Postproduktion) diese Framerate zu verändern, bringt große Qualitätsverluste mit sich.

Formatwandlungen bzw. Normwandlung für Pornoszenen

Wie oben schon beschrieben, wurden analoge TV-Bilder aus 2 Halbbildern zu 25 oder 30 Vollbildern zusammengesetzt. Zum Vergleich – Kinofilme werden mit 24p (24 Vollbildern pro Sekunde) produziert und wiedergegeben.

Computerbildschirme (wozu auch Tablet-/Handy-/Laptop-Displays zählen) bauen das Bild aber nicht in Halbbildern, sondern nur noch in Vollbildern auf. Daher sind eigentlich Halbbildformate wie 50i/60i hinfällig. Sollte man meinen, ist aber nicht ganz so.
Denn wie oben bei der Analogübertragung beschrieben, fällt bei der Verarbeitung eines Halbbildes nur die Hälfte der Datenmenge gegenüber einem Vollbild gleichzeitig an. Wenn also der Bildprozessor in deiner Kamera nicht die Bandbreite besitzt um die Information eines Vollbildes gleichzeitig 50x pro Sekunde zu verarbeiten (50p), kann er dies evtl. noch mit 50 Halbbildern pro Sekunde (50i). Nun „klingt“ eine Framerate von „50“ natürlich besser als „25“ – wenn man eben das kleine „i“ oder „p“ nicht beachtet!
Mit 50i (60i) Aufnahmen bleiben aber trotzdem nur echte 25 (30) Vollbilder pro Sekunde für dich als Pornofilmer / In übrig.
Dein Schnittprogramm, deine App oder das Rendering-Modul der Webseite wo du deine Pornos veröffentlichst, setzt diese 50 oder 60 Halbbilder dann wieder zu 25/30 Vollbildern zusammen. Denn auf einem Computermonitor oder Handydisplay gibt es eben keine Halbbilder.

Mit dem Wissen aus den vorherigen Abschnitten ergeben sich daraus weitere Überlegungen für Pornofilme. Zusammengefasst:

– In Europa mit einem 50 Hz Stromnetz „passt“ eine Framerate von 30/60 Bildern nicht zu Kunstlichtquellen.

– In Europa (50Hz) passt eine Shutterzeit außerhalb der „50-er Schritte“ (1/50 – 1/100 – 1/150) nicht zur Framerate von 50 fps

– Aufnahmen mit einer Framerate von 25/50 Bildern „passen“ wiederum nicht zu der häufigsten Bildwiederholrate von 60 Hz auf Computermonitoren und anderen Displays.

Das „Passen“ (bzw. „nicht passen“) heißt, dass sich durch die ungleichen Frequenzen teils kaum merkliche, teils doch starke Störeffekte ergeben können. Den möglichen Einfluss von Framerate/Shutterspeed <> Lichtfrequenz auf Bildfehler in Pornoszenen habe ich bereits ausführlich dargestellt.
Bei einem Pornovideo das mit 25p oder 50p gerendert ist und auf einem 60Hz Display wiedergegeben wird, können sogenannte Microruckler oder Microaussetzer (der flüssigen Bewegung) auftreten. Dies beruht auf der Tatsache, dass der Bildaufbau mit 60Hz eben nicht ganz synchron zu 25 oder 50 Bildern/Sek. stattfindet. Diese werden von verschiedenen Personen individuell starkt wahrgenommen: Viele Personen nehmen solche Microruckler gar nicht wahr, manche hingegen schon. Denn bei einem guten Monitor mit einer Bildausbauzeit von z.B. 4 Millisekunden, spreche ich hier also von Rucklern die maximal (!) eine 1/250 Sekunde dauern!
Meiner persönlichen Ansicht nach ist dies daher die letzte aller in diesem und den vorherigen Teilen beschriebenen Fehlerquellen die man bei Pornos beachten sollte. Bei der Aufnahme entstehende Fehler wie Flimmern aufgrund nicht synchroner Frequenzen zwischen Licht <> Kamera wiegen viel schwerer!

Das Schlechteste was du jedoch machen kann, ist in der Nachbearbeitung die Framerate deiner Pornofilme zu ändern!

Das wäre dann eine klassische Formatwandlung bzw. Normwandlung. Normwandlung deshalb, weil sich dieser Begriff seit der Wandlung von 60 Hz der NTSC-Norm in 50 Hz der PAL-Norm gehalten hat.
Dabei ist es egal, ob diese Normwandlung die Kamera selbst, eine Handy-App, die Porno-Webseite oder ein tausende Euro teures Schnittprogramm durchführt. Es ist schlicht und einfach nicht ohne Verluste möglich, aus 60 fortlaufenden Bildern 50 fortlaufende zu machen.
Kleine Anmerkung zur Erklärung: Natürlich kannst du aus Videomaterial mit 50/Sek Vollbildern eine perfekte Zeitlupe machen, wenn du dein Material mit 25/Sek Vollbildern ausspielst/renderst. Dann erzeugst du mit allen zur Verfügung stehenden 50 Bildern/Sek eine halb so schnell laufende Zeitlupe in einem 25p Video völlig ohne Qualitätsverluste. Aber nie umgekehrt – denn wo sollten die „fehlenden“ Bilder denn herkommen!?!
Ebenso kannst du ohne Qualitätsverluste im Einzelbild 50p Material zu 25p Material rendern. Dann wird eben nur jedes zweite Bild dazu benutzt, um dein 25p Video zu erzeugen. Die Pornoszene läuft nach wie vor flüssig – mit 25 „originalen“ Einzelbildern. Auch hier gilt – nicht umgekehrt! Zusätzlich nötige Bilder die nicht nativ im Aufnahmematerial vorhanden sind, müssten elektronisch erzeugt, also „dazugerechnet“, „geschätzt“, „gemorpht“ oder sonst etwas werden.

Zurück zur 50p <> 60p Problematik: Wenn du also eine Normwandlung von 60>50 Bildern (analog 30>25 Bildern) durchführst, sind eigentlich 10 (5) Bilder „zuviel“ pro Sekunde vorhanden! Wo sollten diese Bilder hinkommen?
Einfach weglassen geht schlecht – ausgelassene Bilder sieht man sofort. Bleibt also nur der Weg wieder elektronisch umzurechnen, und mit Algorithmen die ähnlich dem Morphing funktionieren künstlich Zwischenbilder zu erzeugen. Das ist immer (!) mit großem Qualitätsverlust verbunden, und schade um ansonsten vielleicht gute Pornoaufnahmen!!!
Umgekehrt – also aus 25 (30) Bildern 50 (60) zu machen, bringt meist noch höhere Qualitätseinbußen mit sich. Daher ist eine derartige Normwandlung für mich immer nur das allerletzte (!!!) Mittel wenn es gar nicht anders geht.

Die Praxis: Gute Pornofilme in´s Internet zu stellen

Alle diese Zusammenhänge bedeuten damit auch, dass du Bescheid wissen solltest was Webseiten auf denen du deine Pornos zeigst, nach dem Upload mit deinen Pornovideos „machen“. Damit ist gemeint, in welche(s) Ausspielformat(e) mit Framerate, Bildgröße, Datenrate etc. deine Pornos von der Webseite geändert werden. Das findest du auf den technischen Hilfeseiten, kannst es beim Support erfragen oder mit entsprechenden Tools/Videoplayern auch selbst analysieren, indem du dir selbst Pornovideos der entsprechenden Plattform ansiehst.
Die meisten mir bekannten Webseiten legen sich nicht mehr auf eine einzige Framerate fest, sondern akzeptieren & geben hochgeladenes Material in den originalen 25p oder 30p wieder. Sehr selten wird auch bei Pornos die im Internet angesehen werden mit höheren Bildwiederholraten (50p oder 60p) gearbeitet. Das hat den ganz einfachen Hintergrund, dass Pornos auch mit 25p schon flüssig laufen und eine höhere Framerate automatisch (bei gleichbleibender Qualität des Einzelbildes) einen höheren Datendurchsatz bedeutet. Bei 50 anstatt 25 Bilden eben bis zu dem Doppelten an Daten. Und was hilft die schöne hohe Framerate, wenn das Video dann beim Betrachter anfängt zu ruckeln, weil die hohe Datenmenge über die Kapazität der Leitung, des WiFi oder LTE geht?
Nichts!

Diese Überlegung kannst & solltest du auch anstellen, wenn du Pornos auf selbst erstellten Homepages veröffentlichst. Denn bei gleichbleibender Datenrate kannst du in halb soviele Bilder/Sek wesentlich mehr Daten = Qualität in das Einzelbild verpacken.
Also – lieber weniger Bilder/Frames > aber dafür gute Bilder/Frames – die auch beim Pornokonsumenten ankommen (können).

In der Summe der Faktoren aus Teil 1 und Teil 2 des Tutorials – sowie der in diesem Teil beschriebenen Zusammenhänge hier habe ich selbst folgenden Porno Workflow für die technischen Aspekte der Aufnahmen:

  • Licht setzen wo immer es nötig ist.
    Indoor also so gut wie immer. Outdoor (unter Sonnenlicht) helfen Reflektoren oder ein dimbares Ringlicht am Objektiv (outdoor mit 5600-6000K). Auch indoor mit eingeschränkten bzw. komplizierten Lichtverhältnissen unter reinem Kunstlicht ist ein gutes, dimmbares Ringlicht (indoor = ca. 3400K) das Mittel der Wahl, um dem Porno-Zuseher das zu zeigen was er sehen möchte.
  • Dabei nie „billige“ oder „irgendwelche“ Lampen/Leuchten verwenden, sondern solche Leuchten, die ein videotaugliches Farbspektrum haben. Sonst sehen alle (!) Körperteile und Einzelheiten entweder flau, matschig oder von den Farben her völlig unnatürlich aus. Das ist besonders wichtig bei LED- oder Neonleuchten zu beachten! Dabei ist bei Pornofilmen der Extended CRI speziell in den Werten R9, R13, R15 ausgesprochen wichtig!!!
  • Nur soviel Licht setzen wie nötig, nicht soviel wie möglich! Damit Szenen- & Raumstimmungen nicht „kaputt“ oder „platt“ leuchten.
  • Nur Kunstlicht (= Scheinwerfer) bestehend aus flickerfreien LED-Flächenleuchten oder videotauglischen Neon-Leuchten benutzen – die Lichttemperatur immer entsprechend der natürlich Grundbeleuchtung (outdoor = Sonne = ca. 5600-6000K; Indoor = Kunstlicht = ca. 3000-3400K)
  • Manueller Weißabgleich am Set (indoor wie outdoor). Immer mit Farb- & Exposure Abgleichskarten z.B. von X-Rite ColorChecker® Passport Video zum genauen Grading um später kleine Fehler perfekt ausgleichen zu können oder künstlerischen Spielraum zu haben.
  • Aufnahmen in 50p und einem Shutter-Speed von 1/150 o. 1/100 o. 1/50
  • Diesen „50p Workflow“ behalte ich so gut wie immer bei, außer es ist von vorne herein klar dass der Ausspielweg (= wenn es nur eine einzige Webseite ist) wirklich nur (!) 30p zulässt und das Material sonst nie (!) mehr anderswo gezeigt/verwendet wird.
  • Lichtstarkes Objektiv (Anfangsblende 1.4 bis max. 2.8) und ggf. hochwertige ND-Filter als Vorsatzfilter oder kameraintern zuschaltbar nutzen
  • ISO-Einstellung der Kamera max. 2x dem nativen ISO-Wert des Sensors; alternativ Gain max. +12db (dies gilt für Kameras mit einer Sensorgröße ab MFT aufwärts; darunter max. 1,5x native ISO/max. Gain +9db)
  • Aufnahmecodec & Datenrate so hoch (-wertig) und damit verlustfrei als möglich
  • Nachbearbeitung / Postproduktion ohne Normwandlung (heißt z.B. 50p Material nie in 30p oder 60p in 25p – einem nicht halbierbarem Verhältnis – wandeln) sondern max. halbieren der Bildrate (z.B. 50p > 25p)

Ich weiß, das war alles „viel Input“. Aber wenn du dich von der Masse der Hobbyfilmer absetzen willst, musst du diese Überlegungen kennen.


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Weiter geht´s im nächsten Teil mit Farbtemperatur, Weißabgleich, „hartes“ & „weiches“ Licht, Licht setzen, Mischlicht usw.
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Copyright: Ralph von Produktion Crew – Freier Produzent, Kameramann & Regisseur

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