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Interview

Interview nach Pornocasting

Fragen und Antworten zum Pornocasting

Lilly4you beschreibt ihre Erfahrungen

Vor kurzem hat Darstellerin Lilly (Künstlername Lilly4you) nach ihrem Pornocasting bei uns ein paar Fragen beantwortet. Unsere Monika hat sich dabei Notizen gemacht, und hier das Interview veröffentlicht:

Frage: „Wie fühlst du dich nach deinen ersten Aufnahmen bzw. dem ersten Sex vor der Kamera?“
Lilly: „Super, ich kann es nicht anders sagen.“

Frage: „War das definitiv dein erstes Pornocasting bzw. das erste Mal Sex vor der Kamera?“
Lilly: „Nein, ich hatte früher anderswo schon Erfahrungen gemacht. War aber ein Reinfall“

Frage: „Wo war das bzw. bezüglich was war es ein Reinfall?“
Lilly: „Na das war letztendlich kein Pornocasting. Sondern nur große Worte – und dann letztendlich spät abends in einem Büro das eigentlich nem ganz anderen Zweck diente mal schnell die Beine breit machen <räusper>. Rausgekommen – also Jobs – ist dabei nie etwas.“

Frage: „Hmm… Ärgerlich – war das keine Produktionsfirma sondern eher eine Solo-Action?“
Lilly: „Ja so ungefähr. Jetzt bin ich auch schlauer. Es gab keine Homepage, keine Verträge, kein Studio und nur irgendeinen Fotoapparat der auf einem Stativ stand.“

Seriöses Pornocasting heisst: Erst einmal Informationen bekommen

Frage: „Und dieses Mal bei uns, wie ist dein Pornocasting abgelaufen?“
Lilly: „Wie gesagt – perfekt. Mein Pornocasting ging ja in nem Cafe los (grinst). Wir haben uns ganz locker getroffen, und erst mal alles bequatscht. Ich glaube, ich habe meinem Produzenten hunderttausend Fragen gestellt.“

Frage: „Hat er sie dir beantwortet – und dann weiter?“
Lilly: „Ja, er hat sich total viel Zeit genommen. Wenn man das überhaupt noch Pornocasting nennen kann, war anfangs eher ne Frage- & Aufklärungsstunde. Dann haben wir erste Fotos gemacht.“

Frage: „Gleich am selben Tag Pornofotos, im Cafe oder wie?“
Lilly (lacht): „Nein natürlich nicht im Cafe. Wir sind in´s Studio gefahren, und haben super easy eine Fotostrecke mit einem Strip von mir gemacht. Also einfach ein paar hübsche Fotos wo ich mit der Zeit immer weniger anhatte. Ich war dann so gut drauf, dass wir gleich auch noch ein paar echte Pornofotos gemacht haben – wie es sich für ein gutes Pornocasting eben gehört (grinst immer noch)“.

Pornocasting live – Probeficken oder geile Action

Frage: „Das klingt ja locker. Unter Pornocasting stellt man sich ja gewöhnlich ein ziemlich unromantisches Probeficken vor. Hattest du das Gefühl?“
Lilly: „Nein, nie. Klar geht es um Sex – logisch. Wenn Frau sich für ein Pornocasting bewirbt sollte sie das schon wissen. Aber es war nie ein Zwang dabei und ich kam mir nie ausgenutzt vor.“

Frage: „Du sprichst auch von heute – oder?“
Lilly: „Ja, heute waren ja die ersten Aufnahmen mit Sexpartner & Videodreh.“

Frage: „Wie lief das ab“
Lilly: „Auch wieder locker. Ich habe erst eine kleine Solo-Szene gemacht. Dann haben wir ganz einfach ein Pornocasting nachgestellt. Also als ob mich echt bewerbe und dann sofort Sex habe.“

Frage: „Ach so, du hast also mit deinem Partner zusammen Pornocasting gespielt?“
Lilly: „Genau, es war super. Gerade mit dem Wissen, dass bei einem normalen Pornocasting ja auch mal was daneben gehen kann, hatte ich absolut keinen Stress und freie Hand.“

Frage: „Es gab also keine wirklichen Vorgaben und du konntest agieren wie du wolltest?“
Lilly: „Nein, echte Anweisungen gab´s nicht. Es wurde die Story vorher besprochen. Wir haben uns auch ein Video von einem anderen Pornocasting angesehen. So hatte ich etwas woran ich mich halten konnte.“

Frage: „Und nach diesem Ablauf – also ein gestelltes Pornocasting – hast du dann deinen Partner verführt?“
Lilly: „Na ja, nicht nur verführt. Ich hab mich schon auch verwöhnen lassen. In der Szene sagte er, du musst ja bei deinem ersten Pornocasting richtig heiß sein und hat mich ausgiebig … (grinst)“

Frage: „Das klingt ja hocherotsich. War es das für dich?“
Lilly: „Absolut! Ich habe die Situation ganz schnell sehr erregend empfunden und war echt geil – und mehr. Der Kameramann hat mir hinterher gesagt, er dreht öfters mal auch anderswo ein Pornocasting. Und das er so natürliche Aktion sehr gut findet.“

Frage: „Du hast also auch etwas davon gehabt?“
Lilly: „Aber wie…“

Frage: „Klingt toll. Was würdest du anderen Frauen empfehlen, die sich für ein Pornocasting interessieren?“
Lilly: „Sie sollen danach urteilen, wie gut sie vorher informiert werden. Wer seriöses Pornocasting macht, kann das Model auch vorher informieren. Wer etwas zu verbergen hat wird das nicht tun.“

„Na dann wünschen wir dir weiterhin viel Erfolg, und dass dein Pornocasting Video gut ankommt!“

Erfahrungen von Pornodarstellerin Susanne

Miss-Web: Hallo Susanne, schön das wir mal ein paar Worte für ein Interview wechseln können. Erzähl doch mal, wie ist der Gedanke bei dir entstanden Pornodarstellerin werden zu wollen?

Susanne: Hm, irgendwie so nach und nach. Ich mag es gerne mich zu zeigen, obwohl ich dabei eigentlich verschämt bin.

Miss-Web: Wie darf ich das verstehen – du schämst dich dafür das du dich gerne zeigst?

Susanne: Nein, das nicht. Ich gehe zum Beispiel gerne nackt baden. Und ich genieße den Moment mich auszuziehen wenn mir andere dabei zusehen. Aber das bekommt ja niemand mit – am FKK-Strand ist das ja normal. Und dann liege ich nicht immer mit keusch geschlossenen Beinen da *grinst*. Da stell ich mir schon auch mal vor, was die Jungs dann so am Abend machen wenn sie mich so gesehen haben…

Miss-Web: Ah so, jetzt versteh ich dich. Und dich dann zu einem Pornocasting hier zu bewerben – was war der genaue Grund?

Susanne: Ganz einfach – irgendwann stand ein beruflicher Wechsel an. Meine frühere Arbeit hat mir einfach nichts mehr gegeben. Und ich bin bei meiner Jobsuche immer wieder mal auf Anzeigen wie Pornodarstellerin gesucht gestolpert. Gereizt und angemacht hat mich das innerlich schon lange.

Miss-Web: Dann war die Entscheidung also quasi eine Notlösung?

Susanne: Nein nein, das absolut nicht. Nur hat es halt etwas gedauert bis ich mir einen Schubs geben konnte.

Miss-Web: Und wie waren dann deine ersten Erfahrungen als Pornomodel vor der Kamera?

Susanne: Kurz gesagt – super! Wir haben ja erst einmal Solo-Fotos im Studio gemacht. Dabei habe ich meinen Kameramann & Fotografen kennengelernt. Klar war ich nervös, aber das war in der professionellen Umgebung alles schnell vorbei. Nur bei meiner ersten Pornoszene mit einem Darsteller bin ich mir vorgekommen, als ob ich gerade erst die Bravo aus der Hand gelegt hätte.

Miss-Web: *lacht* Warum oder wie denn das genau…?

Susanne: Na ja, weißt du, anderen beim Sex zuzusehen kannte ich ja schon. Aber als Pornodarstellerin vor der Kamera Sex zu haben hat schon was Besonderes. Ich kam mir vor wie bei meinem ersten Mal. Trotzdem war es super. Denn mein Kameramann hat den Einstieg so aufgezogen, als ob sich mein Drehpartner und ich auf ein gemeinsames Pornocasting vorbereiten und dafür sozusagen „üben“. Wir konnten also tun und lassen was wir wollten, probieren was wir meinten und so weiter. Es war eigentlich total easy und entspannt, ich hatte keinen Stress oder Druck – es lief mit viel Spaß und noch mehr Lachen.

Miss-Web: Hattest du denn auch „etwas davon“?

Susanne: Beim ersten Dreh nicht direkt. Er hatte mich zwar lange geleckt und das war sehr geil. Aber gekommen bin ich beim ersten Mal nicht. Allerdings hatte ich das auch garnicht vorausgesetzt.

Miss-Web: Beim ersten Mal nicht…?

Susanne: Na ja, es gab zwischenzeitlich schon viele Drehs wo es mir richtig intensiv gekommen ist. Nicht immer, aber doch recht oft. Und der Rest – also die Erlebnisse bei den Aufnahmen – sind unheimlich geil für mein Kopfkino *grinst*

Miss-Web: Also fühlst du dich wohl als Pornodarstellerin?

Susanne: Ja klar! Anfangs war es für mich auch sehr neu, mir dann selbst zuzusehen. Und Szenen zu besprechen um Kleinigkeiten künftig zu verbessern. Gut das wir beim Ansehen des ersten Clips beide (Produzent & ich) zugleich auf den Monitor am Schnittplatz gesehen haben. Ich bin wohl ziemlich rot geworden…
Aber das ganze tolle Feedback auf meine Videos hat mich schnell sicherer gemacht – jetzt kann ich es auch selbst genießen wenn ich meine Clips sehe.

Miss-Web: Siehst du mit diesen Erfahrungen jetzt denn eine Zukunft in deiner Arbeit als Pornodarstellerin und Erotikmodel?

Susanne: Ganz sicher! Sonst hätte ich es schon wieder aufgegeben. Aber ich mache das mit Spaß und verdiene hier gut.  So habe ich die Möglichkeit mir Geld zurückzulegen um vielleicht später mal was Eigenes zu machen oder wo einzusteigen, und bis dahin trotzdem sehr gut zu leben.

Miss-Web: Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß und viel Erfolg!

Susanne: Danke dir – ich bin guter Dinge 😉

Miss-Web: Und ich freue mich auf unser nächstes Zusammentreffen…

Interview mit Diana – nach ihren ersten Erfahrungen als Pornodarstellerin

Nach dem Pornocasting – Diana erzählt

Miss-Web: Diana, du hast vor ein paar Wochen hier bei Pornocasting 4you das passende Bewerbungs-Formular abgeschickt. Was ist den seither passiert?
Diana:
Oh viel… Also nach kurzem hatte ich auch eine Antwort. Und wir haben gleich telefoniert. Das war sehr nett und vor allem hat es mir einen großen Teil der noch bestehenden Unsicherheit genommen. Dann haben wir einen Termin zum Kennenlernen ausgemacht. Und nun habe ich schon 2x als Pornomodel gedreht und eine eigene Webcam-Session gemacht.

Miss-Web: Was war denn genau die anfangs noch bestehende Unsicherheit?
Diana:
Hauptsächlich war mir nicht klar, ob ich irgendwelche blöden Verträge unterschreiben muss. Und man hört ja auch viel von Fake-Agenten und das Frauen da zu minimalen Beträgen Szenen drehen sollen.

Miss-Web: Wie hat es sich denn dann wirklich zugetragen?
Diana:
Na ich habe mit einem Kameramann ganz in Ruhe besprochen, was ich alles möchte und was ich nicht möchte. Dann haben wir festgelegt wo die Videos veröffentlicht werden, wer die Konten betreut und auf dem Laufenden hält usw. Ganz locker einfach.

Miss-Web: Und dann war es soweit, dass du das erste Mal als Darstellerin in einem Porno aktiv geworden bist. Wie war das?
Diana:
Genau. Das waren 2 Jungs die auch das Pornocasting hier genutzt hatten. Wir sind zu den beiden gefahren, Ralph hat sich die Bildfreigabeerklärungen von beiden unterschreiben lassen und dann haben wir kurz besprochen was wir machen wollen. Dann ging es los (und dabei hat Diana ein breites Grinsen auf dem Gesicht)

Miss-Web: Warst du nervös jetzt sozusagen „richtig“ Pornomodel zu werden?
Diana:
Ja und nein – es war eigentlich ganz easy. Denn ich hatte früher schon mal mit einem Freund zusammen was mit Video gemacht, also ein privates Pornovideo für uns mit der Handykamera gedreht. Und irgendwie war es dann einfach wie normaler und wirklich geiler Sex – nur eben vor einer Kamera. Wie ein steriles Pornocasting hat sich das nicht angefühlt. Ralph hatte mir auch vorher toll erklärt, worauf ich anfangs achten soll. Ich war halt etwas nervös nicht gut auszusehen. Irgendwann hab ich gar nicht mehr gemerkt, dass wir gerade ein Pornovideo machen.

Miss-Web: Wie hast du dich dabei gefühlt – kannst du das beschreiben?
Diana:
Oh Gott – ja… Anfangs habe ich ja nur versucht es den beiden gerecht zu machen und ein gutes Bild abzugeben. Aber einer hat mich dann geleckt, und ich bin…

Miss-Web: Sprich ruhig weiter…
Diana:
… naja, ich bin wirklich geil geworden und gekommen. Ich hab das selbst nicht von mir geglaubt.

Miss-Web: Das ist doch super schön. Wie fandest du das als du es hinterher gesehen hast?
Diana:
Komisch und geil zugleich – beim ersten Mal. Als ich es dann ein paar mal gesehen habe, war ich irgendwie auch stolz auf mich. Ich dachte ja, dass jedes Pornomodel das alles nur spielt. Aber bei mir war das gar nicht so.

Fortzetzung folgt die nächten Tage