Die beste Kamera für private Pornos und Amateurpornos

Welche Kamera ist ideal für deine Privatpornos?

Diese Frage nach der idealen Kamera für Pornos wird häufig gestellt. Da aber Porno &  Amateurporno an sich noch nichts darüber sagt, wie du genau filmen willst, solltest du dich zuerst fragen:

  • drehst du deine Videos immer nur mit Partner/in im POV-Style* – oder nutzt du (bzw. jemand anderes) jetzt oder später die Kamera auch als “richtige/r” Kameramann/frau, während die Models “nur Sex” haben?
  • wie viel Aufwand kannst & willst du in die Nachbearbeitung investieren?
  • wie drehst du deine Pornoszenen: Spontan – oder geplant & mit Vorbereitungszeit, wieviel Licht wirst du bei den Aufnahmen haben?
  • was ist dir wichtiger – super Bildqualität/Tonqualität oder die geile Action (alles zusammen gilt nicht – bzw. geht nicht “mal schnell nebenher” 😉 )

* POV = Point Of View – das heißt, ein/r der aktiv an der Sexszene Beteiligten führt die Kamera selbst

Camcorder, Action-Cam, filmender Fotoapparat, Smartphone

Mit allen dieser Geräte kannst du deine Pornovideos filmen. Aber alle haben zur Pornoproduktion ihre Vorteile & Nachteile. Wir erklären sie anhand verschiedener Kameratypen:

Camcorder – die Universellen:
Camcorder haben ein Klappdisplay und viele (je nach Preisklasse mit Schaltern/Rädchen/Ringen sehr komfortable) Einstellungsmöglichkeiten. Durch das ausklappbare & schwenkbare Display hast du eine gute Bildkontrolle. Gerade beim POV gefilmten Sex (Z.B. Doggy-Style & er filmt von oben herab) siehst du auch wirklich was du filmst, und hast tolle Gestaltungsmöglichkeiten. Du kannst sie mit Video-Zubehör erweitern und auch für höherwertige Pornofilme nutzen)

Action-Cam – schnell & unkompliziert:
Eine Action-Cam passt in jede Hosentasche oder Damenhandtasche. Sie ist schnell einsatzbereit und du kannst deine bevorzugten Aufnahmeeinstellungen (indoor/outdoor etc.) oft in gesonderten Profilen ablegen, und vor der Sexszene schnell abrufen.
Aber du hast nur ein sehr kleines Display, das nicht schwenkbar ist!
Das bringt mit sich, dass du nur sehr eingeschränkte perspektivische Möglichkeiten hast. Hältst du die Action-Cam hoch über Kopf oder tief um von unten die geilen Körperstellen zu filmen, siehst du nicht was du aufnimmst. Somit verschenkst du viele geile Aufnahmemöglichkeiten vom/beim Sex.

Filmender Fotoapparat – von allem ein bisschen:
Diese Geräte bringen meist eine gute Optik und viele Einstellmöglichkeiten mit. Aber auch schlechten Ton (= externes Mikrofon) und miesen Autofocus. Beides ist aber bei Pornos sehr wichtig!
Für einen Einstieg in die Pornowelt mit POV-Szenen sind die größeren Exemplare fast schon ungeeignet. Um sie ruhig zu halten brauchst du beide Hände, sie werden mit der Zeit schwer (Verwacklung!) und haben oft eine eingeschränkte Aufnahmedauer am Stück. Das heißt, du kannst sie nicht länger “nebenher” auf´s Stativ stellen, eine Stunde geilen Sex haben – und dir danach die besten Teile heraussuchen.
Für eine/n gesondert agierende/n Kameramann/frau kommen sie bedingt in Frage.

Smartphone – immer dabei:
Die Porno-Kamera in der Hosentasche. Wie bei Action-Cams gilt hier natürlich: Kein Klappdisplay!
Wenn du das Smartphone als Kamera für Amateurpornos nutzt, wirst du daher oft wirklich geile Perspektiven & Bildgestaltung auslassen. Weil du einfach nicht siehst was du aufnimmst.
Zudem sind Einstellungen nur über das Display möglich, was nur mit wirklich trockenen/sauberen Fingern gut funktioniert.
Der Vorteil ist aber: Jede/r hat ein Smartphone um seine Privatpornos zu drehen. Wenn du das vorhast nutze am besten eine App wie FilmicPro. Mit einem zusätzlichen Halter/Handgriff kannst du dein Phone als Kamera gut führen. Und in der App Bildparameter einstellen, die für deine Amateurpornos gut passen.

Die beste Kamera für Amateurporno – und dann?

Neben einer gut zu deinen Amateurpornos passenden Kamera ist das Licht, der Ton und das Umfeld mindestens eben so wichtig. Denn die ganzen Werbeversprechen “super Kamera für Aufnahmen auch im Dunklen” sind nichts anderes als Blödsinn. Das funktioniert in für die Werbung gestellten Aufnahmesituationen, aber nicht bei Pornos/Privatpornos! Hier geht es geil und mit schnell bewegten Bildern zur Sache. Geile & gute Pornovideos machst du hier nur mit ausreichend Licht – nicht mit einer KI-Kamera oder sonstwas.

Pornos & Amateurpornos – auch die beste Kamera nicht ohne Zubehör und Vorbereitung/Nachbearbeitung

Investiere dein Geld nicht in die Kamera alleine! Schaffe dir ein paar Lichtquellen an, die du schnell und unkompliziert handhaben kannst, die deinen Platzverhältnissen entsprechen und ggf. gut transportabel sind. Wenn du mit Action-Cam, Smartphone oder filmendem Fotoapparat Pornos drehst, brauchst du sehr schnell auch ein externes Mikrofon. Denn auch die beste Kamera für private Pornos hilft dir auf Dauer wenig, wenn der Ton nur armselige Telefonqualität hat.

Achte beim Kauf der Kamera auch auf die min. Brennweite. Gerade für POV-Style Amateurpornos solltest du eine minimale Brennweite von nicht mehr als 24mm (KB-Äqui.) nutzen.
Wenn du mit wenig Licht bei deinen Aufnahmen rechnest, oder deine Pornoproduktionen später ausbauen willst, finde und kaufe einen guten Camcorder. Das sind nach wie vor die besten Kameras, wenn es um geile Videos geht. Und kein schlechter Kompromiss zwischen allem Möglichen 🙂

Wenn du dich bei deinen Amateurpornos aber nicht auf die Kamera sondern des Sex und die geile Action konzertieren willst, kannst du gerade für den Anfang hier versierte Unterstützung für Videoaufnahmen bekommen.

2 Antworten auf „Die beste Kamera für private Pornos und Amateurpornos“

  1. Ich habe POV bisher mit RX100I und IV, also 28 und 24 mm gedreht. 28 mm sind POV klar zu eng, 24 mm deutlich besser. Die RXen schalten bei kopulationsfreudigen Temperaturen nach spätestens 14 Minuten ab. Jetzt frage ich mich, ob ich für die Sony A7C als Porno-Objektiv nicht gleich ein 20er (Sony SEL-20F18G) anstelle der bewährten 24er Brennweite nehmen soll. Und falls 24er, ob es die F2.8 des sozialkompatibel kleinen Sony SEL24F28G tun, oder ob F1.8 besser wären. F1.4 schließe ich aufgrund der schmalen Schärfenebene aus.

    1. Um die Frage sinnvoll zu beantworten, musst du dir die Tests der Objektive ansehen. Es kommt darauf an, ob das 20-er schon viel Verzeichnung/Verzerrung & evtl. Unschärfen an den Rändern hat, wenn du es voll weitwinklig betreibst. Das größere Problem bei Pornoaufnahmen ist aber die Kamera (Sony A7c) selbst. Gerade bei POV Shots brauchst du einen perfekt funktionierenden AF. Sonst sieht der geilste Sex billig aus, wenn der AF pumpt bzw. daneben liegt. Und das ist bei einer Vollformat-Kamera mit geringerer Schärfentiefe halt mal wesentlich schwieriger, die Schärfe perfekt zu treffen. Blendest du ab, verlierst du damit ggf. die Belichtungsspielräume bei Low-Light & alle anderen FF Vorteile usw. usf.
      Nimm für Porno lieber eine Kamera die max. einen APS-Sensor hat. Und natürlich einen perfekten (!) Autofokus (Dual-Pixel). 1 Zoll oder MFT reicht auch völlig, und bringt für für Run & Gun bzw. Plansequenzen bei Sexvideos nur Vorteile. Wenn du dann damit einmal szenisch drehst, kannst du dir die Shots einrichten und mit einer guten Optik ein hübsches Bokeh und die Möglichkeiten für Schärfezüge etc. immernoch realisieren.

      Dein Team von Production-Crew
      +++

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